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Akazie Vanille

Akazie Vanille

€ 7,40

Was ist er denn?
Manche Dinge sind halt einfach füreinander bestimmt. In diesem köstlichen Fall sind es Akazienhonig und Vanille. Aber nicht irgendeine Vanille, sondern die Bio-Schoten der Vanille tahitensis. Diese seltene Sorte zeichnet sich durch ihr besonders intensives wie reines Aroma aus und wird deshalb auch von wählerischen Patisseuren zu schätzen gewusst.

Was hat er denn?
Die Vanille tahitensis verleiht dem sonst so angenehm milden Akazienhonig eine ungemein fruchtig-blumige Ausdruckskraft mit hohem Anteil an Anis und tropischen Blüten. Und für das doppelte Genusserlebnis sorgt der volle, runde Duft dieses Wiener Honigs.

Was kann er denn?
Weil er für sich allein schon so raffiniert und vielschichtig ist, passt er hervorragend zu den eher schlichten Freuden des Alltags wie Toast, Tee und Früchten.

Am Lager

200 Gramm  € 7.40  

Mohn und Zitrone

Mohn und Zitrone

Was ist er denn?
Ein frühlingshaftes Dreiergespann, das vorfreudig die schöne Zeit ankündigt. Auch wenn man es nicht auf den ersten Blick sieht, aber in diesem Glas steckt die farbenfrohe Pracht der dottergelben Rapsblüte, des knallroten Mohns und der sonnengereiften Zitrone. Aber schmecken kann man dieses äußerst freundliche Zusammenspiel auf jeden Fall.

Was hat er denn?
Gute Laune. Die frischen Zesten der Bio-Zitrone tauchen mit ihrer angenehmen Säure in die cremige Süße des Rapshonig. Dort kitzeln sie dann auch noch die nussige Note des Mohns von den alten Feldern des Waldviertels heraus.

Was kann er denn?
So außergewöhnlich diese Komposition ist, so klassisch ist die empfehlenswerte Anwendung auf Toast.

Am Lager

200 Gramm  € 6.80  

Kokos

Kokos

Was ist er denn?
Der Exot im Wiener Honig Regal. Aber diese Stadt ist ja seit jeher als Schmelztiegel der Kulturen bekannt. Und die inspirierende Melange findet sich eben auch im Wiener Honig Tiegel wieder. Allerdings zeigt sich dieser exotisch verfeinerte Rapshonig von seiner bestgelaunten Sonnenseite. Und das wiederum ist vielleicht nicht ganz so typisch Wien.

Was hat er denn?
Etwas irgendwie doch sehr Wienerisches: In der schwelgerisch cremigen Süße des Rapshonigs verbirgt sich temperamentvoller Biss. Aber eben nur flöckchenweise.

Was kann er denn?
Den Frühstückstoast verwandelt er im Nu in die wohl raffinierteste Form von Toast Hawaii.

Aufgrund unserer Betriebsferien bis zum 15.1. werden alle eingehenden Bestellungen ab dem 16.1. ausgeliefert. Vielen Dank für ihr Verständnis.

Am Lager

200 Gramm  € 6.80  

Apfelstrudel

Apfelstrudel

Was ist er denn?
Also viel wienerischer kann ein Honig nun wirklich nicht sein. Das ist quasi das Kaffeehausfrühstück im Tiegel. Ganz gemütlich halt. Und ohne den grantigen Herrn Ober! Da duftet es nach fast schon längst vergessenen Tagen, nach Ruhe und nach viel Zeit. Und das nicht nur sonntags. Und nicht nur in Wien.

Was hat er denn?
Vor allem ein Faible für Harmonie. Denn das Süßliche des Apfels, der Haselnüsse und des Zimts versteht sich mehr als hervorragend mit dem etwas würzigeren Waldhonig. Beide Seiten haben ihren Charme. Und zusammen sind sie ziemlich unwiderstehlich.

Was kann er denn?
Wie der Name schon sagt, macht er jedes Gebäck, vor allem noch ofenwarme Blätterteigkipferln, ganz g’schwind zum Apfelstrudel.

Am Lager

200 Gramm  € 7.20  

Von der Akazienblüte

Von der Akazienblüte

Was ist er denn?
Zugegeben, das mit dem Honig von der Akazie, das ist ein bisserl ein Schmäh. Denn eigentlich kommt er ja von der Robinie. Aber bei uns in Österreich nennt man ihn halt so. Abgesehen davon ändert das rein gar nix an seinem wahren Wohlgeschmack. Ganz mild und angenehm unaufdringlich ist er, so wie die ersten Frühlingstage. Dann blüht sie nämlich, die Falsche Akazie, und lockt als eine der ersten Blüten nach dem Winter die Bienen an.

Was hat er denn?
Ganz feine Aromen von Mandel, Birne und Vanille. Aber wie gesagt, nicht zu intensiv, sondern genau richtig. Und so frühlingshaft wie er schmeckt, schaut er auch aus. Freundlich hell und mit einer leicht grünen Nuance strahlt er einen an.

Was kann er denn?
Wegen seines milden Geschmacks eignet er sich bestens zum Verfeinern von Saucen und Vinaigretten.

Am Lager

200 Gramm  € 6.80  

Aus den Tiefen des Waldes

Aus den Tiefen des Waldes

Was ist er denn?
Honig ist nicht gleich Honig und Waldhonig schon gar nicht. Der ist ein Kapitel für sich. Das liegt daran, dass ihn die Bienen nicht aus Blütennektar, sondern aus dem sogenannten Honigtau machen. Und der wiederum stammt von verschiedenen Pflanzensaugern wie den Schild- und Blattläusen. Klingt nicht gut? Ist er aber. Sehr sogar.

Was hat er denn?
Auf jeden Fall einen sehr kräftigen Geschmack. Hier schmeckt’s eben nicht nach bunter Blumenwiese, sondern nach den Tiefen des Waldes. Zartbitter und doch mit einem mittelsüßen Anflug von Beeren.

Was kann er denn?
Für Abwechslung sorgen am Gebäck. Schließlich kann nicht jeder Tag ein süßes Honigschlecken sein. Oder doch?

Aufgrund unserer Betriebsferien bis zum 15.1. werden alle eingehenden Bestellungen ab dem 16.1. ausgeliefert. Vielen Dank für ihr Verständnis.

Am Lager

200 Gramm  € 6.80  

Von der Rapsblüte

Von der Rapsblüte

Was ist er denn?
Der absolute Klassiker unter den sogenannten Cremehonigsorten. Zart schmelzend zergeht er auf der Zunge. Doch so weich er ist, so hart ist der Weg dorthin. Er muss nämlich ziemlich lange gerührt werden. Und dann auch noch diese Farbe! Fast blütenweiß. Und das trotz knallgelber Rapsblüte. Alles in allem ein kleines Wiener Wunder.

Was hat er denn?
Einen aromatisch milden, blumigen Geschmack. Und ein Süßer ist er.

Was kann er denn?
Seine Milde sorgt für einen sanften Start in den Tag. Und seine feinsteife Konsistenz dafür, dass er bleibt, wo er hingehört.

Am Lager

200 Gramm  € 6.30  

Waldviertler Mohn

Waldviertler Mohn

Was ist er denn?
Irgendwie uralt und doch was Neues. Denn der Mohnanbau im Waldviertel hat eine über 800 Jahre alte Tradition. Und Honig, den gibt’s sowieso schon seit der Steinzeit. Beides zusammen aber, das ist dann doch eher was Modernes. Zumal was Kunstvolles, schaut man sich das farbliche Zusammenspiel von Mohnsamen in Rapshonig an.

Was hat er denn?
Etwas interessant Gegensätzliches. Das herb Nussige des Graumohns verleiht dem lieblichen Rapshonig die typisch raue Note des Waldviertels.

Was kann er denn?
Wie könnte es anders sein: Honig und Mohn fühlen sich in der Mehlspeisküche zu Hause und sind nicht nur das Tüpfelchen auf dem i in jedem Milchpudding.

Am Lager

200 Gramm  € 6.80  

Von ausgewählten Blüten

Von ausgewählten Blüten

Was ist er denn?
Der hier lässt sich nicht so leicht in eine Schublade stecken. Er ist sozusagen der Cuvée unter den Wiener Honigen. Wenn man also nach vielschichtigen, komplexen Aromen sucht, dann findet man sie exakt in diesem Glas. Aber Obacht! Sein Geschmack variiert von Jahr zu Jahr. Schließlich kann man auch die charmanteste Biene nicht drum bitten, wo sie ihren Nektar sammeln soll.

Was hat er denn?
Ein bisserl seinen eigenen Willen. Aber das soll nur von Vorteil sein. Denn heuer fällt er durch seine Aromen von Erdbeeren, Kirschen und Marillen besonders gut auf.

Was kann er denn?
Wenn jeder Jahrgang auf seine Art und Weise einzigartig ist, liegt es dann nicht nahe, sich einen kleinen Honigkeller einzurichten? Mal den, mal den.

Am Lager

200 Gramm  € 6.50